Paulus Fenster nimmt an der Service WM teil.

Written by Infodienst on 18. Mai 2012. Posted in Uncategorized

Artikel des Tölzer Kurier der Sonderbeilage “Service WM” am 16.5.2012

Fensterbau Paulus – Qualität mit Anspruch

Fenster haben viele Aufgaben zu erfüllen. Von der Optik und Funktion bis zu Anforderungen an die Wärmedämmung sind Fenster komplexe Bauteile, die den Weg zum Spezialisten lohnend machen.
Seit über 20 Jahren ist die Firma Paulus aus Sachsenkam eines der führenden Unternehmen im Raum Bad Tölz/Miesbach. Neben der großen Auswahl an Fenstern, Türen und Wintergärten leistet der Fachbetrieb auch die fachgerechte Montage der Elemente und die Koordination mit beteiligten Gewerken. Der hohe Qualitätsanspruch zieht sich durch die gesamte Firmenphilosophie der Firma Paulus und hat das Ziel, seine Kunden stets zu begeistern. Ab der ersten Beratung steht hier der Chef selbst mit Rat und Tat bereit. Damit profitieren Kunden von der Professionalität unseres Unternehmens, das auch Sonderwünsche gekonnt umsetzt. Eine vielschichtige Beratung und praxiserprobte Lösungsvorschläge gehören zum Standard.
Von der Musterberatung über die Montage bis zur Wartung, ist Paulus das Fachunternehmen für Fenster, Türen und Wintergärten mit der Zufriedenheitsgarantie. In der Musterausstellung können sich Interessenten ein Bild von der Qualität, Funktionalität und Leistung der Firma machen. So fällt die Entscheidung für Paulus GmbH noch leichter. Letztlich entfällt dann der Besuch beim Baustoffhändler, wo angebotene Fenster und Türen oftmals preiswerter sind, aber Beratung und Montage oftmals eher nachlässig umgesetzt werden.  Eben……..weil’s der Fachmann besser kann!

 

 

 

 

 

 

Kundenberatung vom Experten: Norbert Paulus im Kundengespräch

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Hinweis: Nach dem Anklicken öffnet sich eine Website unseres Partners Metatrain, die das Abstimmungsformular enthält.

Undichte Fenster?

Written by Infodienst on 13. März 2012. Posted in Uncategorized

Undichte Fenster?

  • Starke Zugluft?
  • Angelaufene Scheiben?
  • Starker Wärmeverlust?
  • Schlecht Schließbar?
  • Wieder teurer und aufwändiger
    Anstrich fällig?

Wie lange wollen Sie sich das noch antun?

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“12 Tipps auf was Sie bei alten Fenstern achten müssen, und wie Sie damit teure Folgekosten vermeiden”

Wie gehts weiter?

Kondenswasser am Fenster

Written by Infodienst on 27. November 2011. Posted in Uncategorized

Kondenswasser am Fenster

Allgemein gilt: Kondensat entsteht, wenn die Feuchtigkeit gesättigte Luft auf kalte Oberflächen trifft.
Luft besitzt zu jeder Temperatur eine entsprechende maximale Wasseraufnahme. Diese ist
umso höher, je wärmer die Luft ist, d.h. warme Luft kann mehr Wasser aufnehmen als kalte
Luft (Prinzip Heisslufttrockner). Erreicht die Luftfeuchtigkeit ihr Maximum, so spricht man
von 100% relativer Luftfeuchte oder auch dem Sättigungszustand. Die Temperatur dieser
gesättigten Luft wird als Taupunkttemperatur bezeichnet. Wird nun gesättigte Luft unter ihren
Taupunkt abgekühlt, so sinkt auch das Wasseraufnahmevermögen ab. Als Folge scheidet sich
das nun überschüssige Wasser ab.
Die Abscheidung erfolgt an den kälteren Grenzflächen, die das Gas abkühlen.
Zur Kondensatbildung an Isoliergläsern kann es prinzipiell an vier Bereichen kommen:
- an der Innenscheibe
- an der Aussenscheibe
- am Randbereich
- im Scheibenzwischenraum

Kondenswasser am Fenster

Kondensation an der Innenscheibe:
Kondensat auf Innenscheiben bildet sich meist in Räumen mit erhöhter Luftfeuchtigkeit
(Bad,
Küche, Schlafzimmer). Auch eine Behinderung der Luftzirkulation kann die Niederschlagsneigung fördern
(z.B. dicke Vorhänge oder geschlossene Innenjalosien, Blumen od. Dekoration auf Fensterbank).
Mit steigender Isolierglasqualität steigt die Oberflächentemperatur der

Innenscheibe, da der Wärmestrom zur Aussenscheibe sehr gering ist. Je höher die Temperatur
der Innenscheibe, desto geringer ist deren Neigung zum Beschlagen.

Kondensation an der Aussenscheibe:
Bei qualitativ sehr hochwertigen Isoliergläsern (niedrige U-Werte) findet nur ein sehr geringer
Wärmeübergang von Innen nach Aussen statt. Deshalb erhöht sich die Temperatur der
Aussenscheibe kaum. Über Nacht kühlen die Aussenscheiben stark ab. In den Morgenstunden
ist es möglich, dass die Temperatur der Scheiben die Taupunkttemperatur der angrenzenden
Luft weit unterschreitet, was zum Beschlagen führt. Bei Erwärmung verschwindet dieser
Beschlag wieder. Kondensation findet verstärkt auf geneigten Glasflächen (Dachfenstern)
statt, da geneigte Scheiben stärker abkühlen als senkrecht stehende.
Die Kondensation auf der Aussenscheibe ist ein Effekt, der durch die hohe Isolationsgüte und
physikalische sowie klimatische Randbedingungen unvermeidbar ist.
Beschlagene Aussenscheiben sind ein Zeichen für beste Isolationseigenschaften!

Kondenswasser am Fenster


Kondensation am Randbereich:
Der Randbereich stellt oft den Schwachpunkt des Bauteiles Fenster dar, da hier konstruktiv
notwendige Verbindungen zwischen Innen und Aussen und damit Wärmebrücken mit
erhöhten Wärmeströmen vorhanden sind. Auch in diesem Bereich wurden u.a. durch Einbau
thermisch getrennter Rahmenkonstruktionen und durch die Entwicklung „warmer Kanten“
erhebliche Verbesserungen erzielt.
Dennoch werden im Randbereich eines Isolierglasfensters die geringsten
Oberflächentemperaturen des Fensters verzeichnet, was zur verstärkten Kondensatbildung in
diesen Bereichen führen kann.
Kondensation im Scheibenzwischenraum:
Kommt es zur Kondensation im Scheibenzwischenraum (SZR), so ist dies meist ein Indiz
dafür, dass die Isolierglaseinheit undicht ist und dringend ausgetauscht werden sollte.
Kondensation und Reklamationen:
Die Kondensatbildung
- an der Innenscheibe
- an der Aussenscheibe
- am Randbereich
ist aufgrund der physikalischen Gegebenheiten unvermeidbar und somit kein
Reklamationsgrund. Tritt dagegen Kondenswasserbildung im Scheibenzwischenraum auf, so
kann dies während der Gewährleistungsdauer unter bestimmten Umständen als rügefähiger
Mangel reklamiert werden.
Gibt es Möglichkeiten der Abhilfe?
Bei den heutigen Fensterkonstruktionen findet kaum noch ein Luftaustausch statt. Deshalb
herrschen in Räumen häufig sehr hohe Luftfeuchtigkeiten, die im Extremfall sogar zu
Schimmelbildung führen können. Richtiges Lüften kann dieses Feuchtigkeitsniveau
reduzieren. Eine Viertelstunde mit weit geöffnetem Fenster und im Anschluss mehrere kurze
Sturzlüftungen täglich, fördern ein gesundes Raumklima.
Ein ganztägig gekipptes Fenster erreicht diesen Effekt nicht!
Ebenso sollte die Zirkulation der Raumluft in ausreichendem Masse gewährleistet sein, und
nicht durch zu tiefe Fensterbänke, Blumenkästen oder eine schlecht platzierte Heizung
erschwert werden.
Auch die Beschaffenheit einer Oberfläche kann sich auf die Kondensatmenge auswirken. Hier
spielt die Oberflächenspannung eine wichtige Rolle. Durch Anti-Beschlagmittel (für Brillen
erhältlich) oder auch durch Spülmittelrückstände wird die Oberflächenspannung geringfügig
reduziert und damit dir Kondensation erschwert.

Energetische Sanierung mit Glas

Written by Infodienst on 27. November 2011. Posted in Uncategorized

Der aktuelle CO2-Gebäudereport des Bauministeriums (BMVBS) zeigt, dass der
Gebäudebereich ca. 40 % der CO2-Emmissionen in Deutschland verursacht und die
wichtigste Maßnahmen deshalb die energetische Verbesserung bestehender Gebäude
ist. Nach Untersuchungen der Deutschen Energieagentur (dena) lässt sich der
Energieverbrauch von Häusern im Bestand um bis zu 85 % reduzieren. Dies gilt in
besonderem Maße für den Austausch energetisch veralteter Fenster und Verglasungen.
Für eine erste orientierende Abschätzung kann jährlich pro U-Wert-Verbesserung eines
Fensters um 0,1 W/(m² K) bis zu 1 Liter Heizöl pro m² Fensterfläche im Jahr eingespart
werden. Dies entspricht ca. 800 Liter bei einem Haus mit 44 m² Fensterfläche und
Fenstern mit einem UW-Wert von 1,1 anstatt 3,0 W/(m² K).
In Deutschland könnten so pro Jahr bis zu 8,6 Mrd. Liter Heizöl gespart werden („Studie
zur energetischen Modernisierung alter Fenster“, Branchenverbände VFF und BF
12/2007).
Neben dem U-Wert als bekannte Kenngröße für den Wärmeverlust, muss vor allem die
Gesamt-Energiedurchlässigkeit (g-Wert) des Glases nach DIN EN 410 beachtet werden.
Diese gibt an, wie hoch der Anteil der Sonnenstrahlung ist, der durch die Verglasung in
den Raum gelangt und als passive Solargewinne genutzt werden kann. Mit neuen
Isoliergläsern werden auch die unangenehmen kalten Oberflächen alter Verglasungen
vermieden. Eine zu niedrige raumseitige Glasoberflächentemperatur im Vergleich zur
Wandtemperatur empfindet der Nutzer als unbehaglich (Strahlungsasymetrie),
insbesondere bei großen Glasflächen und großen Temperaturunterschieden. Dies gilt
auch für die „Kaltluft“, die an kalten Glasoberflächen abfällt und als störende Zugluft
empfunden wird. Oft kann nach dem Glas- bzw. Fenstertausch die Raumtemperatur um 2
bis 3 °C gesenkt werden, so dass sich pro Grad der Energieverbrauch um ca. 6 %
reduzieren lässt. Hochwärmedämmende Isoliergläser können so zu mehr Wohnkomfort
führen und auch die Bildung von Kondensat im Glasrandbereich und auf der
Scheibenfläche wird reduziert. Dies gilt umso mehr beim Einsatz von sogenannten
„Warm-Edge-Systemen“, die einen verbesserten Wärmeschutz im Glasrandbereich
haben. Bei der Suche nach der idealen kosten- und energieeffizienten Maßnahme wird
von Bauherren oft die Frage gestellt, ob der Austausch der Verglasungen sinnvoll ist oder
besser das gesamte Fenster ausgetauscht werden soll. Als erster Schritt sollte der U-Wert
des Glases Ug abgeschätzt werden, um das energetische Verbesserungspotenzial zu
bestimmen. Danach muss die Eignung des Fensterrahmens, der Beschläge und des
Baukörperanschlusses geprüft werden, um die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme bewerten
zu können.

Wichtiges zum Thema Fenstersanierung

Written by Infodienst on 9. Oktober 2011. Posted in Uncategorized

Thema “Fenster-Erneuerung” weckt außerordentliches Interesse

Auf erfreulich große Resonanz ist kürzlich ein Vortrag der Verbraucherzentrale während der Umweltmesse in Saarbrücken gestoßen. Der Architekt Reinhard Maria Schneeweiß referierte als Energieberater der Verbraucherzentrale über das Thema “Fenster-Erneuerung – Folgeschäden vermeiden”. Schneeweiß erläuterte, dass die Dämmwirkung des Glases nicht mit der Dämmwirkung des Fensters als Ganzes gleichzusetzen ist. Dabei ging er zunächst auf die verschiedenen Angebote am Markt ein: Zwei- und Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung mit unterschiedlichen Edelgasfüllungen, Einfluss der Rahmen-Materialen Holz, Aluminium, Kunststoff auf den Wärmedurchgangskoeffizienten. Auch der mögliche Aufbau des Glasrand-Verbundes hat erheblichen Einfluss auf den Wärmedämm-Effekt neuer Fenster. In vielen Fällen wünschen Häuslebauer aus ästhetischen Gründen Fenster mit Sprossen, die allerdings die Dämmwirkung des Fensters wesentlich verschlechtern können. Schneeweiß verglich in diesem Zusammenhang die wärmetechnischen Auswirkungen mehrerer Alternativen der optischen Gestaltung.

Kundenmeinungen

Fam. Miller schrieb:
“Ich bin froh darüber, sie auf der Messe kennengelernt zu haben. Ihre Beratung, Ihre hochwertigen
Holz-Alu Fenster, ihre Montage, alles wurde zu meiner Begeisterung erledigt. Bei unseren anderen Fenster werden wir Sie jedenfalls wieder beauftragen.”
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